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Für 85 Absolventen 15 verschiedener Grundschulen waren die vergangenen Sommerferien noch aufregender als sonst – wussten sie doch, dass am Ende dieser sechs Wochen ein völlig neuer Lebensabschnitt auf sie wartete. Nicht bei allen rief dieses Wissen glühende Vorfreude hervor. Werde ich nette Klassenkameraden bekommen? Sind die Lehrerinnen und Lehrer zugänglich? Kann ich im Unterricht mit allen anderen Schritt halten? Fragen über Fragen, auf die man noch keine Antworten erhielt.

Bis heute – dem 6.9.2022.

Bereits geraume Zeit vor dem offiziellen Einschulungstermin waren die Ränge in unserer Großsporthalle gut gefüllt – Schülerinnen und Schüler, die ehrfürchtig unsere Sportstätte bewunderten, Eltern, die ihren Kleinen ein wenig die Angst vor dem Unbekannten zu nehmen versuchten, Geschwister und Freunde, die einfach nur stolz auf die neuen Blumensteinler waren.

Um acht Uhr huschten die Sechstklässler durch den Hintereingang auf die Bühne, um den Startschuss für ein kurzweiliges Programm als Willkommensgeschenk für unsere Neuzugänge zu geben. Unter der Leitung von Frau Ihling sangen die Nun-nicht-mehr-Kleinsten unser Schullied „Applaus, Applaus“ aus voller Überzeugung und strahlten den Zuschauern herzerfrischend entgegen. Durch die musische Untermalung auf dem Klavier hob Amélie Kaufmann diesen Vortrag auf ein noch höheres Level. Nicht aus der 10G wie Amélie, aber ebenfalls wie der Chor aus der Jahrgangsstufe sechs und gleichermaßen mit viel Talent gesegnet, sind die Moderatoren der Veranstaltung. Mit ganz viel Charme führten Emma Kempf und Finn Dänner durch das Programm, das durch den 6. Jahrgang geplant und präsentiert wurde. In einer sehr ungezwungenen und natürlichen Art baten sie die Redner nacheinander auf die „Bühne“ und ernteten höchsten Respekt und Anerkennung von denselben, auch wenn zweifelsfrei der zentrale Punkt jeweils die Freude über unsere neuen Jüngsten war. Herr Gräf als stellvertretender Schulleiter durfte beginnen. Er freue sich stets über neue Gesichter, gerade mit Blick zurück auf die Schülerinnen und Schüler, die mit ihrem Abschluss unsere Schule verließen und eine Leerstelle schufen – welche nun endlich wieder gefüllt werde. Auch Herr  Ortsbürgermeister Wirth bekräftigte die Entscheidung der Eltern, diese Schule für ihre Kinder gewählt zu haben und sei froh darüber, dass so viele Kids den Weg in die Blumensteinschule gefunden haben. Sowohl unser Fördervereinsvorsitzender Herr Kleinerüschkamp  als auch Herr Uebermuth in seiner Funktion als Vorsitzender der Elternvertretung fanden ebensolche herzlichen Begrüßungsworte für die Schülerschar vor ihnen. Durch all diese jungen Menschlein sieht unsere Schulgemeinschaft einer bedeutungsvollen Bereicherung entgegen. (Vielleicht sind ja technikaffine Mädchen oder Jungen unter ihnen, die den „alten Hasen“ wie z.B. Andreas Schmidt (10G), Peter Steinig (10R1) und Jan Reyer (10R1) nacheifern, die diese Schuleinführungsfeier erst technisch möglich gemacht haben… Applaus, Applaus 😉!)

Den Auftakt des Festprogramms, welches traditionell durch die jeweiligen Klassen der Jahrgangsstufe 6 vorbereitet worden war, bildete eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern aus der Klasse 6a, die in einem eigens für den Anlass einstudierten Gedicht ihre Gedanken von Schule im weiteren und der BSO im engeren Sinne freien Lauf ließ. Der ein oder andere Lacher aus dem Publikum war dabei nicht zu überhören. Die 6b legte ihren Focus auf die Körperbewegung und das „Abschütteln“ allen Übels. Taylor Swifts „Shake it off“ hallte durch die Halle und Füße auf der Tribüne wippten im Takt. Die Mädels- und  Jungsformation gab tänzerisch wirklich alles. Dass ihnen dies mit einem riesigen Applaus gedankt wurde, ist natürlich keine Überraschung, freute aber dennoch die Tanzkombi sehr. Die Dritten im Bunde, die es schafften, mit ihrem Können zu punkten, waren die theaterspielenden 6c-ler. Sie zeigten ihre ganz eigene Fassung des Märchens „Aschenputtel“. Versteckt hinter einer Wand, schauten nur nach und nach einzelne Köpfe über die Sichtbarriere und warfen lediglich Wortfetzen oder Minisätze gen Zuschauerbereich – stets monoton und regungslos – einfach zum Schießen! Wirklich großartig! Definitiv ganz dem Motto folgend: Last but not Least rundete der Beitrag der 6d das Programm der Einschulungsveranstaltung ab. Mit wirklich wunderschönen Stimmen performten vier Mädchen das Lied „An Tagen wie diesen“ von den Toten Hosen. Zwei der durch ihren tollen Gesang Gänsehaut verursachenden Sängerinnen begleiteten das Quartett mit  Gitarre und Keyboard. Ein toller Abschluss und eine gelungene Überleitung zu dem Moment, auf den 85 kleine Große schon sehnsüchtig warteten. Bereits aus der Ferne haben sie sich ihre zukünftigen Klassenlehrerinnen Frau Lange (5a), Frau Türe (5b), Frau Volkemer (5c) und Frau Winkler (5d) genauestens (soweit es die Distanz zuließ) angeschaut. Diese traten dann nacheinander vor und begrüßten ihre neuen Schützlinge, nachdem diese von Herrn Gräf namentlich aufgerufen worden waren. Die einen zügig und quietschvergnügt, die anderen etwas langsamer und vorsichtiger – aber dennoch stets ein Teil der Klassengemeinschaft und ein fehlendes Puzzleteil der BSO-Geschichte.

Wir wünschen euch allen eine unvergessliche Zeit beim Schaffen von unvergesslichen Erinnerungen!

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