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... Was lange währt, wird endlich gut!

Das nennt man eine wahrlich lange Durststrecke. Die zwei vergangenen Jahre stellten für alle eine Herausforderung dar – eine Herausforderung, der wir manchmal nur bedingt gewachsen schienen und die nun doch gemeistert worden ist. Die zurückgekehrte Normalität, die man eigentlich auch den täglichen Wahnsinn nennen kann, zeigt sich an vielen Stellen. So auch am 10.9.2022 – für viele ein ganz normaler Samstag, aber für uns Blumensteinler stand ein wichtiges Event ins Haus.

Der ein oder andere in unserer Nachbarschaft mag sich gewundert haben, warum derart viele Firmenfahrzeuge Richtung Rhädenweg 15 fuhren – aber wahrscheinlich auch nur diejenigen, die in den letzten zwei Jahren Obersuhl als neuen Wohnort gewählt haben. Den Alteingesessenen ist der Berufemarkt in der Großsporthalle bekannt. Dieser zieht jährlich nicht nur Schülerinnen und Schüler unserer Schule an, sondern lockt stets ebenfalls Interessierte aus anderen Schulen zu uns. Für viele Betriebe und Konzerne ist diese Art des Nachwuchsgewinnung wichtig geworden. Im Rahmen der Praktikumsbesuche bedauern die Ausbildungsleiter häufig die stetig abnehmende Bewerberzahl und hoffen darauf, an derartigen Informationstagen Schülerinnen und Schüler für den Eintritt in das jeweilige Berufsfeld zu begeistern. Doch werden nicht allein potentielle Ausbildungsberufe vorgestellt. Auch die weiterführenden Schulen sind der Einladung von Frau Topic, der Organisatorin der Veranstaltung, gern gefolgt, um den Schülerinnen und Schülern, deren Weg durch die allgemeinbildenden Schulen noch nicht mit Beendigung der 10. Klasse enden soll, mit allem notwendigen Know How auszustatten. So kommt jeder oder jede Einzelne, welchen Wunsch er oder sie auch in der Zukunft verfolgen mag, zum Zuge.

Dass sich die besagte Zukunft auf vielfältigste Art und Weise zeigen kann und sich oftmals völlig anders gestaltet, als man es sich zu Schulzeiten vorstellte, wissen bereits einige von uns aus persönlicher Erfahrung. Damit man aber Wege überhaupt erst einmal beschreiten kann, ist das Wissen über deren Existenz erforderlich. Woher soll ein Abiturient wissen, dass ein dualer Studiengang perfekt für seine Planung wäre, wenn er oder sie nie darüber informiert worden ist? Genau aus Gründen wie diesen gibt es unseren Berufemarkt.
35 ambitionierte Zukunftsmitgestalter nehmen sich gern Zeit sich Löcher in den Bauch fragen zu lassen – ja, sogar am heiligen Wochenende! Viele Besucher nutzen diese Option und heimsten als Sahnehäubchen an der ein oder anderen Stelle noch ein Goodie ein. Und hatte man vor der Veranstaltung noch keinen Moment zum Frühstücken gefunden, konnte auch diesem Missstand problemlos Abhilfe geschaffen werden. Der Jahrgang acht mit Frau Schade als „Supervisor“ und Kopf der Verpflegungsorganisation erfreute alle hungrigen Mägen mit  lecker Kuchen und Brötchen und heiß begehrtem Kaffee – sollte die vorausgegangene Nacht doch etwas kürzer ausgefallen sein. Aufgrund der bereits vollen Halle griff Herr Gräf - mit unserem Bürgermeister Herr Wirth  an seiner Seite - schon 15 Minuten vor dem regulären Beginn um 10 Uhr beherzt zum Mikrofon und gab damit den offiziellen Startschuss zu drei Stunden Wissens- und Informationsanhäufung. Die Atmosphäre war völlig entspannt und ungezwungen. Schaute man sich um, sah man kleinste, kleine und große Kinder  Autoteile in wenige Sekunden zusammenbauen oder den Magen in Höhe der Lunge befestigen. Es wurde gelacht, diskutiert, überzeugt (das ein oder andere Mal auch seitens der Eltern) und Prognosen gestellt, wo sich der ein oder andere wohl in fünf Jahren befinden möge. Unsere Goldstücke Michel und Ebbe hielten sich an die Wurst – bzw. bestückten den Grill mit diesen ­- und stimmten dann vom Frühstück auf die Mittagszeit ein, wobei die ersten Würste bereits kurz nach 10 Uhr den Besitzer wechselten. Mit der Unterstützung von ein paar Schülern hier und da haben diese beiden Herren auch den Auf- und Abbau gestemmt. In Anbetracht der Größe dieses Samstagvormittages ein riesiger Kraftakt.

Alles in allem hat wieder eine Hand die andere unterstützt – so, wie es auch nur in einem gut funktionierenden Unternehmen laufen kann, darf und auch muss. Teamwork ist das A und O – und zum 15. Mal konnten wir zeigen, dass der Wunsch nach einer guten und möglichst sorgenfreien Zukunft – nicht nur für unsere Schützlinge, sondern für alle Kids – unser Ziel ist!

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr! Eventuell stehen dann bereits Ehemalige unserer Schule auf der anderen Seite und dürfen über ihre Erfahrungen berichten! Man darf gespannt sein.

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